Als Ergänzung zu den Energievorgaben verweist die AVV-EnEff darauf, Produktzertifizierung mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ oder, soweit das Umweltzeichen Blauer Engel für die betreffende Leistung nicht vorhanden ist, dem „Europäischen Umweltzeichen“ zu fordern. Auf diese Gütezeichen kann pauschal verwiesen werden. Gleichwertige Gütezeichen sind anzuerkennen.
Umweltzeichen Blauer Engel für Mobiltelefon-Rücknahmesysteme, Hintergrundbericht zur Erarbeitung der Vergabekriterien DE-UZ 209, Ausgabe Juli 2018 (UBA-Texte 123/2020)
Blauer Engel in der Beschaffung: Verwaltungsvorschrift AVV-EnEff verweist auf Blauen Engel
Umweltzeichen Blauer Engel für Produkte aus Recycling-Kunststoffen, Hintergrundbericht zur Überarbeitung der Vergabekriterien DE-UZ 30a, Ausgabe Januar 2019 (UBA-Texte 124/2020)
Arena-Verlag stellt auf Blauer Engel-Druckerzeugnisse um
Erweiterte Integration sozialer Aspekte im Umweltzeichen Blauer Engel - Ergebnisse einer Hersteller- und Verbraucherbefragung (UBA-Texte 70/2020)
Umweltzeichen Blauer Engel für Textilien, Hintergrundbericht zur Überarbeitung der Vergabekriterien DE-UZ 154, Ausgabe Juli 2017 (UBA-Texte 125/2020)
Eignung von Klebstoffen für Druckerzeugnisse mit dem Umweltzeichen Blauer Engel (DE-UZ 195) (UBA-Texte 73/2020)
Ergebnisse der Sitzung der Jury Umweltzeichen im Juni 2020
Beim Umweltzeichen für Textilien (DE-UZ 154) hat die Jury Umweltzeichen eine Erweiterung der Sozialkriterien beschlossen. Vor dem Hintergrund der Einführung des Grünen Knopfes als staatlichem Metasiegel [Siegelinhaber: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)], das soziale und ökologische Aspekte bei der Produktgruppe Textilien betrachtet, ergab sich Revisionsbedarf bei den bisherigen Sozialkriterien des Blauen Engel in der Produktgruppe Textilien.
Der PapierPodcast: Welches Papier ist zukunftsfähig?
Im Interview: Professor Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamtes, fordert eine Papierwende hin zu mehr Recyclingpapier mit dem Blauen Engel. Professorin Anne Mangen, Vorsitzende der Initiative E-READ und Initiatorin der Stavanger-Erklärung, beschreibt, warum Lesen auf Papier gegenüber digitalem Lesen vorteilhaft ist.