Forschungsberichte

Auf dieser Seite stehen ausschließlich Forschungsberichte, die direkt der Weiterentwicklung des Umweltzeichens Blauer Engel dienten.

Umfassende Erläuterungen und weitere Forschungsberichte zu Produkten und der Bewertung ihrer Umweltauswirkungen finden Sie auf den Internetseiten des Umweltbundsamtes.
 

Product Carbon Footprint und Water Footprint: Möglichkeiten zur methodischen Integration in ein bestehendes Typ-1 Umweltzeichen (Blauer Engel) unter besonderer Berücksichtigung des Kommunikationsaspektes (UBA-Texte 39/2017)

Produkt- bzw. CO2e (Kohlendioxidäquivaltent)-Kennzeichnungen tragen dazu bei, die Nutzung klimafreundlicher Alternativen zu fördern. Im Zuge der methodischen Weiterentwicklung bestehender Umweltzeichen, wie dem Blauen Engel, wurde überprüft, ob künftig quantitative Informationen auf der Grundlage des Product Carbon Footprint (PCF) und des Water Footprint systematisch einzubeziehen sind.

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Weiterentwicklung des Umweltzeichens Blauer Engel RAL-UZ 38 „Emissionsarme Produkte aus Holz und Holzwerkstoffen“ (UBA-Texte 31/2017)

Die Überprüfung der Kriterien der Vergabegrundlage für das Umweltzeichen RAL-UZ 38 „Emissionsarme Produkte aus Holz und Holzwerkstoffen“ führte zu einer zusätzlichen Vergabegrundlage (RAL-UZ 176) mit dem Titel „Emissionsarme Bodenbeläge, Paneele und Türen aus Holz und Holzwerkstoffen für Innenräume“ und zu einem „neuen“ RAL-UZ 38 für „Emissionsarme Möbel und Lattenroste aus Holz und Holzwerkstoffen“. Zusätzlich wurde eine Methode zur Messung sehr leicht flüchtiger organischer Verbindungen in der Luft am Beispiel von Methanol und Ethanol entwickelt.

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TOP 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte (Öko-Institut 2013)

Das Projekt „TOP 100 – Umweltzeichen für klimarelevante Produkte“ hatte zum Ziel, den produktbezogenen Klimaschutz zu intensivieren. Durch die Entwicklung von klimaschutzbezogenen Umweltzeichen sollte es dazu beitragen, energieeffiziente Best Produkte zu kennzeichnen und darüber hinaus weitere produktpolitische Maßnahmen zu entwickeln. Zur Ableitung von Vergabekriterien für freiwillige Umweltzeichen nach ISO 14024 wurde dabei die vom Öko-Institut entwickelte PROSA-Methode (Product Sustainability Assessment) eingesetzt.

Emissionen aus Bürogeräten beim Drucken (UBA-Texte 74/2013)

Studie zur Erfassung der Zahl feiner und ultrafeiner Partikel aus Bürogeräten während der Druckphase. Entwicklung eines Prüfverfahrens für das Umweltzeichen Blauer Engel für Bürogeräte mit Druckfunktion.

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Effizient und umweltbewusst heizen: Überarbeitung der Vergabegrundlagen im Bereich Wärmeerzeuger (IÖW-Berichte 2013)

In einem Gesamtvorhaben wurden fünf Teilprojekte zur Fortentwicklung von Vergabegrundlagen des Umweltzeichens "Der Blaue Engel" im Bereich der Wärmeerzeugung bearbeitet: Warmwasserspeicher, Gas- Brennwertgeräte, Pelletfeuerungen, Wärmepumpen und Blockheizkraftwerke.
Die Studien basieren auf Markterhebungen und berücksichtigen sowohl Fortschritte beim Stand von Wissenschaft und Technik als auch die Veränderung von gesetzlichen und normativen Grundlagen.
Die Neufassungen der jeweiligen Vergabegrundlagen sind bereits auf dieser Homepage veröffentlicht.

Sensorische Bewertung der Emissionen aus Bauprodukten - Integration in die Vergabegrundlagen für den Blauen Engel und das Bewertungsschema des Ausschusses zur Gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten (UBA-Texte 35/2011)

Emissionen aus Bauprodukten können die Qualität der Innenraumluft erheblich beeinträchtigen. Mit Hilfe des AgBB-Schemas werden die Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) aus Bauprodukten bewertet. Produktspezifische Messverfahren gibt es mittlerweile für eine Reihe von Produkten. Sie wurden durch verschiede Labor validiert und u. a. in die Vergabekriterien des Umweltzeichens Blauer Engel übernommen. Die Bewertung ist allerdings – mit zumeist niedrigeren Grenzwerten – strenger, als nach AgBB-Schema.

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Grundlagenarbeiten zur Überarbeitung des Umweltzeichens Blauer Engel „Schadstoffarme Lacke“ (Texte 30/2009)

Oberflächenbeschichtungen wie Farben und Lacke gehören zu den Produkten, die im Innenraum teilweise großflächig angewendet werden und damit – zumindest zeitweise – eine potentielle Quelle für luftverunreinigende Stoffe sein können. Speziell in der Trocknungsphase und der ersten Zeit der Nutzung von Räumen nach Neuerrichtung oder Renovierung können in der Raumluft häufig VOC- und SVOC-Emissionen aus Oberflächenbeschichtungen nachgewiesen werden.

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