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Thema des Monats

Schon gewusst, wie der Frühjahrsputz umweltfreundlicher gelingt?

Schon gewusst, wie der Frühjahrsputz umweltfreundlicher gelingt?

Der Blaue Engel und ein paar einfache Tipps geben Orientierung, damit die Großreinigung umweltfreundlich und gesundheitsschonend gelingt.

Mit Frühlingsbeginn nehmen sich viele Menschen vor, die eigenen vier Wände mal wieder gründlich zu reinigen. Beim Griff zu Wasch- und Reinigungsmitteln vergessen wir dabei oft eine mögliche Gefährdung von Umwelt und Gesundheit. Generell gilt: Alle Putzmittel belasten unser Abwasser mit Chemikalien und können zudem allergieauslösende Konservierungs- und Duftstoffe enthalten. Deshalb sollte der (umwelt-)bewusste Umgang mit Wasch- und Reinigungsmitteln selbstverständlich sein. Oftmals lohnt es sich, zunächst zu prüfen: Reicht eine Reinigung mit Wasser aus? Beim Staubwischen oder Entfernen von leichtem Schmutz trifft das beispielsweise zu. Ist der Griff zum Reinigungsmittel nötig – zum Beispiel bei groben Verschmutzungen – gilt immer der Leitsatz: so viel wie nötig und so wenig wie möglich. Wirklich benötigt werden für den Frühjahrsputz lediglich Allzweckreiniger, Spülmittel, Badreiniger und Küchenreiniger. Komplett verzichtet werden sollte auf Desinfektionsreiniger und auf aggressive Reiniger mit starken Säuren oder starken Laugen.

Schonend reinigen mit dem Blauen Engel

Orientierungshilfe und Hinweise zum Umweltschutz bieten Label wie der Blaue Engel. Diese zertifizierten Produkte sind im Vergleich zu konventionellen Wasch- und Reinigungsmitteln umweltschonender und gesundheitsverträglicher – bei nachgewiesen guter Reinigungsleistung. Die Produkte unterliegen bei den eingesetzten Rohstoffen strengen Auflagen hinsichtlich der Verträglichkeit für Umwelt und Gesundheit. Zudem finden Verbraucherinnen und Verbraucher auf der Verpackung Informationen, wie sie das Produkt effizient und möglichst umweltschonend einsetzen können.

Die mit dem Blauen Engel zertifizierten Reinigungsmittel (DE-UZ 194) bringen folgende Vorteile für die Umwelt und Gesundheit:

  • Weitgehende Vermeidung umwelt- und gesundheitsbelastender Stoffe
  • Förderung des nachhaltigen Anbaus nachwachsender Rohstoffe
  • Reduzierung von Verpackungsabfall

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Janine Braumann